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Versicherungsbroschüre - RUNDUM GUT VERSICHERT

Versicherungsschutz für kirchl. Vereine, Verbände etc.
Nicht allein auf dem eigenen Weg

1. Rechtliche, wirtschaftliche oder organisatorische Gründe veranlassen kirchliche Träger, ihre Einrichtungen und Betriebe ganz oder teilweise zu veräußern, auszugliedern, in fremde Betriebsträgerschaft zu geben, mit anderen Trägern zusammen zu verwalten oder zu betreiben bzw. neu in eigener Rechtsperson zu gründen. Beispiel: Diakonie-/Sozialstationen werden in GmbHs oder e.V.s umgewandelt.
Vor derartigen Rechtsakten ist auch an Versicherungs- und Versorgungsfragen zu denken. Zu klären sind verschiedenste Bereiche, insbesondere ob kirchliche Sammel-Versicherungsverträge auch für den neuen Träger bestehen, ob separat bestehende Versicherungsverträge übernommen werden müssen, können oder sollen, ob zusätzliche Risiken entstehen oder wegfallen.
Es ist wichtig, diese Fragen mit uns abzustimmen und von uns ggf. eine Bescheinigung über die Mitversicherung anzufordern.
2. Für neu gegründete Rechtsträger wird die Frage des Versicherungsschutzes mit der Gründung und nicht erst mit der Betriebs-/Eigentumsübernahme relevant (Haftpflicht, Vermögensschadenhaftpflicht, eventuell Sachwerte).
3. Bestehende Versicherungen sind an die Sachwerte und deren Eigentümer (z.B. Gebäude, Inventar, Elektronik, Kraftfahrzeuge) oder den Betrieb und den Betriebsinhaber (z.B. Haftpflicht) gebunden.
Bei Sammel-Verträgen kann eine mitversicherte Kirchengemeinde nicht kündigen, der Versicherungsschutz erlischt jedoch für den neuen Träger.